Casa Hogar

Bildung und ein Zuhause für Mädchen in Kolumbien

CASA HOGAR ist eine Initiative der Entwicklungszusammenarbeit zwischen dem kolumbianischen Bistum Istmina-Tadó in der von Bürgerkrieg geprägten Region Chocó und einem (cusanisch inspirierten) Team in Deutschland. Es ist unsere Vision, völlig chancen-, mittellosen und unterdrückten Mädchen aus den Slums im Chocó an die Uni zu bringen: Um Benachteiligungen junger Frauen im Chocó auszugleichen – zum Vorteil und Wandel der gesamten Gesellschaft. Hierfür wollen wir einen Ort schaffen, an dem junge Frauen sicher vor Ausbeutung unter anderem durch Prostitution sein können und Bildungschancen nutzen, die ihnen ansonsten versagt blieben. Unsere Idee, die zunehmend Realität wird, ist es, ein Wohnhaus für 40 junge Mädchen in Istmina zu bauen und eine benachbarte Schule zu erweitern, in der die jungen Mädchen lernen und einen Schulabschluss erreichen können, der sie für die Universität qualifiziert. Unsere lokalen Partner und wir sind vereint in der Überzeugung, dass ein Wandel in einer machistisch geprägten Gesellschaft wie der im Chocó nur durch einen konsequenten Einsatz für Frauenbildung möglich ist.

An Herrn Dr. Rüber wurde für sein Engagement mit Casa Hogar der Cusanuspreis 2017 verliehen. 

Casa Hogar ist seit fünf Jahren unter den geförderterten Projekten der Initiative Teilen. Dieses Jahr werden von der Ini Teilen die Wohn- und Schulkosten für Shirley und Yesenia in Casa Hogar übernommen.

Weitere Infos zum Projekte unter:
Website
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Die zwei Mädchen, Shirley und Yesenia, die durch die Initative Teilen mit einem Stipendium gefördert werden, stellen sich vor:

Einige Eindrücke

Mädchen aus Casa Hogar

Geburtstagsfeier im Wohnhaus

Junge Frau aus dem Dorf